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Die Radfahrausbildung im dritten und vierten Schuljahr ist ein sehr wichtiger und unverzichtbarer Baustein der Verkehrs- und Mobilitätserziehung. Sie gehört zu den ältesten und bekanntesten Maßnahmen der Verkehrserziehung und findet seit Jahrzehnten eine hohe Akzeptanz bei Schülern, Lehrern und Eltern.

In einem Lehrgang werden Unterricht und Fahrpraxis so miteinander verbunden, dass die abschließende Radfahrprüfung erfolgreich bestanden werden kann. Die unterrichtliche Vor- und Nachbereitung durch die Lehrerinnen und Lehrer ist dabei ebenso wichtig wie gemeinsames Üben der Kinder mit den Eltern und die von den Verkehrssicherheitsberatern der Polizei in den Jugendverkehrsschulen geleitete Fahrpraxis.