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Im "Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz" werden für den Unterricht unter Pandemiebedingungen drei Szenarien beschrieben:

im Regelbetrieb ohne Abstandsgebot (Szenario 1):
Es findet Präsenzunterricht im regulären Klassenverband und in den regulären Lerngruppen ohne Abstandsgebot unter strikter Einhaltung der Infektionsschutz- und Hygienemaßnahme des Hygieneplan-Corona statt.
im eingeschränkten Regelbetrieb mit Abstandsgebot (Szenario 2)
Präsenzunterricht kann nur unter Einhaltung des Abstandgebotes (Mindestabstand 1,5 m auch im Unterrichtsraum) stattfinden. Ein Wechsel zwischen Präsenzunterricht und häuslichen Lern- bzw. Unterrichtsphasen wird immer dann erforderlich, wenn das Abstandsgebot in der Klasse nicht eingehalten werden kann.
im Fernunterricht (temporäre Schulschließung, Szenario 3)
Der Präsenzunterricht wird für einen Teil der Schule (Kurs/Klasse/Klassenstufe oder Jahrgangsstufe) oder die gesamte Schule untersagt. Der Unterricht muss für die betroffene Klasse/den betroffenen Kurs, die Klassenstufe oder die gesamte Schule ausschließlich als Fernunterricht erfolgen.

 

Nur unter Szenario 1 finden die "Betreuunde Grundschule" und die "Ganztagsschule in Angebotsform" in ihrer regulären Form statt.

 

Befindet sich die Schule in den Szenarien 2 oder 3 findet lediglich eine Notbetreuung statt.

 

Wer kann die Notbetreuung in Anspruch nehmen?

Die Notbetreuung können alle Schülerinnen und Schüler, deren häusliche Lernsituation nicht ausreichend förderlich ist, und Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 7, bei denen eine häusliche Betreuung nicht oder nur teilweise gewährleistet werden kann, in Anspruch nehmen.

 

Welchen zeitlichen Umfang hat die Notbetreuung?

Die Kernzeiten der Notbetreuung richten sich nach den regulären Unterrichtszeiten des Kindes, also für Klasse 1 und 2 bis 12 Uhr bzw. für Klasse 3 und 4 bis 13 Uhr.

Zusätzlich gilt:

Kinder, die für die Ganztagsschule in Angebotsform angemeldet sind, können darüber hinaus die Notbetreuung zusätzlich in Anspruch nehmen, und zwar

montags bis donnerstags    von 12 bis 16 Uhr

Kinder, die für die Betreuunde Grundschule angemeldet sind, können darüber hinaus die Notbetreuung zusätzlich in Anspruch nehmen, und zwar

 täglich                                     von   7 bis    8 Uhr    (falls zur "Frühbetreuung" angemeldet)

 montags bis donnerstags    von 12 bis 14 Uhr    (falls zur "Mittagsbetreuung" angemeldet)

 freitags                                   von 12 bis 16 Uhr    (falls zur "Freitagsbetreuung" angemeldet) .

 

Wie ist die Notbetreuung organisiert?

Wir versuchen auch in der Notbetreuung die einzelnen Gruppen (Klassen bzw. Klassenstufen) möglichst getrennt zu führen, um .

Je nach Szenario stehen für die Notbetreuung unterschiedliche Personen zur Verfügung, z. B. Lehrer, Betreuungskräfte, Ganztagsmitarbeiter.

 

Was muss Ihr Kind mitbringen?

Es ist wichtig, dass Ihr Kind an den Tagen, an denen es die Notbetreuung besucht, sämtliche für den Tag benötigten Materialien im Ranzen hat (Arbeitsplan, Bücher, ausgegebene Kopien etc.)

Außerdem benötigt es ausreichend Essen und Trinken. Vor allem die Kinder, die die Notbetreuung über 12 bzw. 13 Uhr besuchen, benötigen zusätzliche Rationen.

 

Was ist bei der  Anmeldung zu beachten?

- Beachten Sie die aktuellen Informationen zur Notbetreuung auf der Grundschull-App oder Homepage.

- Geben Sie bei der Anmeldung (Email) bitte an

den Namen des Kindes

die Klasse des Kindes

für jeden benötigten Tag den jeweiligen Betreuungszeitraum (z. B. Montag, 8.3.21, von 8 bis 12 Uhr, Dienstag, 9.3.21, von 8 bis 13 Uhr ...)

die Art des Nachhausekommens (Abholung, Bus, zu Fuß etc.)

- Die Organisation der Notbetreuung ist sehr aufwändig, da sie in der Regel wöchentlich neu geplant und personalisiert werden muss. Sie können uns helfen, indem Sie

die Anmedezeiten einhalten,

die Anmedungen vollständig abgeben und 

nachträgliche Änderungen vermeiden.