clip_image001.gif (3700 Byte)

zuletzt aktualisiert am 20.07.2021

 

Verkehrserziehung ist Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule und Bestandteil des Unterrichts aller Schularten.

Verkehrserziehung leistet Beiträge gleichermaßen zur Sicherheitserziehung, Sozialerziehung, Umwelterziehung und Gesundheitserziehung. Sie ist Werteerziehung für eine hoch gefährdete Altersgruppe.

 

Schulische Verkehrserziehung hat folgende Aufgaben:

 

 

Schwerpunkt der Verkehrserziehung in den ersten beiden Schuljahren ist die Fußgängerausbildung. Dazu gehört vor allem das richtige Verhalten beim Überqueren der Fahrbahn an ungesicherten Stellen, an Fußgängerüberwegen und bei Lichtzeichenanlagen (z. B. Druckampeln). Weiter Themen sind verkehrssichere Kleidung und räumliche Orientierung (links-rechts).

Die Benutzung des Schulbusses, der öffentlichen Verkehrsmittel und das Mitfahren in Personenkraftwagen wird im Unterricht thematisiert. Dabei ist ein Schwerpunkt auf das geordnete Ein- und Aussteigen in den Schulbus und auf das Verhalten während der Fahrt zu legen.

 

 

Die Radfahrausbildung im dritten und vierten Schuljahr ist ein weiterer wichtiger Baustein der Verkehrs- und Mobilitätserziehung. Die Inhalte werden im Unterricht in theoretischer und praktischer Form erarbeitet und eingeübt, sodass die abschließende Radfahrprüfung erfolgreich bestanden werden kann. Die unterrichtliche Vor- und Nachbereitung durch die Lehrerinnen und Lehrer und den Verkehrspolizist ist dabei ebenso wichtig wie das gemeinsame Üben der Kinder mit ihren Eltern auf dem Verkehrsübungsplatz der Schule.

 

  1. Übungseinheit (29.09.2021)

  2. Übungseinheit (17.11.2021)

  3. Übungseinheit (30.03.2022)

  4. Übungseinheit (18.05.2022)

Praktische Lernkontrolle (29.06.2022)